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Chakren - unsere Energiezentren
Chakren - unsere Energiezentren


Das Wort "Chakra" bedeutet so viel wie "Rad", "Kreis" oder besser "Wirbel".
Es handelt sich hierbei um Energie- bzw. Bewusstseinszentren in unserem Körper, die manchmal auch mit "Energiewirbel" übersetzt werden.

Wie auch die heute schon vielerorts anerkannten Meridiane gehören auch die Chakras (nach der Yogalehre) zum nicht sichtbaren Bereich unseres Körpers.
Sie strahlen jedoch aufgrund ihrer energetischen Natur entsprechend ihrer Lage in den physiologischen Körper und beeiflussen Organfunktionen, Kreislauf, Hormontätigkeit, aber auch Emotionen und geistige Prozesse.
Durch die Chakra-Energiemassage können Heilprozesse beschleunigt werden, sie kann aber auch eingesetzt werden, um Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu entwickeln oder an persönlichen Schwächen zu arbeiten.

Es gibt sieben Hauptchakras auf einer gedachten Linie vom Schambein bis zum Scheitel.
Diese Kraftzentren stehen mit den "Energiekanälen" (Meridiane) in Verbindung und gelten als Speicherplatz für Prana, der Lebensenergie (auch Qi genannt).

Um die einzelnen Chakras zu aktivieren, nehmen Sie eine für sich bequeme Lage ein – die Rückenlage eignet sich am besten. Kreisen Sie nun Ihre Hände vorab einige Male sanft gegeneinander (als wollten sie die Hände warmreiben), um sie mit Energie aufzuladen.

Dann legen Sie jeweils die linke Handfläche auf das entsprechende Chakra und die rechte Handfläche liegt auf dem linken Handrücken obenauf für die Dauer von sieben Atemzügen.
Atmen Sie nun bewußt und langsam in den Bauch hinein und spüren Sie, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt. Stellen Sie sich dabei vor, wie beim Einatmen Energie direkt in ihr ausgewähltes Chakra fließt.
Legen Sie danach die Hände neben dem Körper ab und spüren der Aktivierung (Wärme oder Wohlgefühl) noch einige Minuten nach.

Allen Chakras sind bestimmte Farben und Klanglaute (Mantras) zugeordnet, die den energetischen Schwingungs- frequenzen am ehesten entsprechen. Diese dienen jedoch nur als vage Orientierungshilfen.

• Zum Wurzelchakra (Muladhara-Chakra) passt die Farbe rot, das Mantra "LAM", die zentrale Bedeutung liegt im Überleben, die Naturbezüge sind das Morgen- und Abendrot, rote Erde und Feuer, der passende Sinn ist der Riechsinn.
Das Wurzelchakra befindet sich direkt auf dem Schambein.

Der Einflussbereich des Wurzelchakras liegt in den Nieren, Nebennieren, Dickdarm, Enddarm, Ausscheidungsorgane, Knochen und Steißbein.
Aktivierung des Wurzelsakras ist sinnvoll, wenn:
-es Ihnen an Vertrauen in das Leben mangelt,
-Sie Angst vor der Zukunft haben,
-Sie sich kraft- und energielos fühlen und häufig erschöpft sind,
-Sie das Gefühl haben, schutzlos und Ihrem Schicksal ausgeliefert zu sein,
-Sie oft frieren und häufig kalte Hände und Füße haben,
-Sie Ihren Lebenswillen stärken wollen oder es Ihnen an Erd- und Naturverbundenheit mangelt,
-Ihr Unterleib zu Ihren Schwachstellen gehört und Sie bspw. an Darm-, Blasen und Nierenerkrankungen leiden

• Zum Sakralchakra (Svadhisthana-Chakra), passt die Farbe orange, das Mantra "VAM", die zentrale Bedeutung liegt in der Sexualität, die Naturbezüge sind fließendes Wasser und Mondlicht, der passende Sinn ist der Geschmackssinn.
Das Sakralchakra befindet sich ca. 3 Finger unterhalb des Bauchnabels.

Der Einflußbereich des Sakralchakras liegt in den Geschlechtsorganen, Keimdrüsen, Unterleibsorganen, Kreuzbein und Beckenraum.
Aktivierung des Sakralsakras ist sinnvoll, wenn:
-es Ihnen an Vitalität mangelt,
-Sie mit Ihrem Sexulaleben unzufrieden sind,
-Sie sich blockiert fühlen und es Ihenn schwer fällt, kreativ tätig zu werden,
-Sie Probleme mit Geld, Macht und Kontrolle in Beziehungen haben
-Sie der Ansicht sind, dass Sie Ihr Leben mit mehr Leidenschaft und Lebensfreude leben sollten,
-Sie den Kontakt zu Ihrem Körper verloren haben,
-Sie Schmerzen im Becken und unterem Rücken verspüren,
-Sie an Prostataerkrankungen, Impotenz, schmerzhafter Menstruation oder Blutkrankheiten und Hauterkrankungen leiden

• Zum Solarplexus-Chakra (Manipura-Chakra) passt die Farbe gelb, das Mantra "RAM", die zentrale Bedeutung liegt in den Gefühlen, die Naturbezüge sind Sonnenlicht, gelbe Weizenfelder und offenes Feuer, der passende Sinn ist der Sehsinn.
Das Solarplexus-chakra befindet sich direkt unterhalb vom Brustbein, wo die Rippenbögen auseinanderlaufen.

Der Einflußbereich des Solarplexus-Chakras liegt in der Bauchspeicheldrüse, Magen, Gallenblase, Leber, Milz, Bauchhöhle und vegetatives Nervensystem.
Aktivierung des Solarplexus-Chakras ist sinnvoll, wenn:
-wenn Ihre Gefühle oft mit Ihnen durchgehen und Sie dabei die Kontrolle verlieren,
-Sie unter Ängsten, Schlafstörungen oder Albträumen leiden,
-Sie Schwierigkeiten haben, sich durchzusetzen, und sich Kritik sehr zu Herzen nehmen,
-sich Ihr Bauch gespannt, hart und verkrampft anfühlt oder Sie unter Verdauungsstörungen leiden
-Sie an Magen, Leber, Milz oder Gallenblase erkrankt sind,
-Sie Probleme mit Ihrem Gewicht haben

• Zum Herzchakra (Anahata-Chakra) passt die Farbe grün, das Mantra "YAM", die zentrale Bedeutung liegt in der Liebe und Menschlichkeit, die Naturbezüge sind ursprüngliche, unberührte Natur, Wald und Wiesen, der passende Sinn ist der Tastsinn.
Das Herzchakra befindet sich auf dem Brustbein in einer gedachten Linie zwischen den Brüsten.

Der Einflussbereich des Herzchakras liegt in Thymusdrüse, Herz, Kreislauf, Blut, oberer Rücken und Brustkorb.
Aktivierung des Herzchakras ist sinnvoll, wenn:
-Sie Schwierigkeiten haben, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten oder Sie sich einsam fühlen,
-es Ihnen an Selbstwertgefühl mangelt oder es Ihnen schwer fällt, sich selbst anzunehmen,
-Sie sehr angepasst leben, aus Angst, von anderen nicht akzeptiert zu werden.
-Sie mehr Zugang zu Ihren Gefühlen bekommen möchten,
-Sie an Herzbeschwerden oder Kreislaufstörungen leiden oder häufig von Atembeschwerden bzw. Asthma und Erkältungen geplagt werden.

• Zum Kehlkopfchakra (Vishuddha-Chakra) passt die Farbe hellblau, das Mantra "HAM", die zentrale Bedeutung liegt in der mentalen Energie und Kommunikation, die Naturbezüge sind blauer Himmel und Meerwasser, der passende Sinn ist der Gehörsinn.
Das Kehlkopfchakra befindet sich genau auf dem Kehlkopf.

Der Einflussbereich des Kehlkopfchakras liegt in Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, Hals, Kiefer, Kehlkopf, Speise- und Luftröhre, Atmung, Stimme und Halswirbelsäule.
Aktivierung des Kehlkopfchakras ist sinnvoll, wenn:
-es Ihnen schwer fällt, sich in Worte auszudrücken und mit der Außenwelt zu kommunizieren,
-Sie unter Schüchternheit und Hemmungen sowie Unsicherheit leiden,
-Sie sich isoliert fühlen,
-Sie künstlerisch tätig sind und das Gefühl haben, in einer schöpferischen Krise zu stecken,
-Sie Hals-, Nacken. Und Schulterschmerzen haben oder an Schilddrüsenproblemen leiden.

• Zum Stirnchakra (Ajna-Chakra) passt die Farbe dunkelblau, das Mantra "KSHAM", die zentrale Bedeutung liegt in der Intuition und Weisheit, die Naturbezüge sind Sternen- und dunkelblauer Nachthimmel, der passende Sinn ist die übersinnliche Wahrnehmung.
Das Stirnchakra befindet sich genua mittig auf der Stirn.

Der Einflussbereich des Stirnchakras liegt in Kleinhirn, Gesicht, Augen, Ohren, Nase, Nebenhöhlen, Hormonsystem und Nervensystem.
Aktivierung des Stirnchakras ist sinnvoll, wenn:
-Sie Schwierigkeiten haben, Zugang zu Ihrer Intuition zu bekommen,
-Sie Ihren subjektiven Eindrücken nicht vertrauen,
-es Ihnen schwer fällte, eine Zukunftsvision für sich zu kreieren,
-Sie unter Ängsten und depressiven Verstimmungen leiden,
-Sie Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen haben,
-Sie an Kopfweh, nachlassender Funktion der Sinnesorgane oder an Erkrankungen des Nervensystems leiden.

• Zum Scheitelchakra (Sahasrara-Chakra) passt die Farbe weiß und violett, das Mantra "OM", die zentrale Bedeutung liegt in der Spiritualität und Erfahrung geistiger Welten, die Naturbezüge sind Hügel, Berge und Berggipfel, der passende Sinn ist das kosmische Bewußtsein.
Das Scheitelchakra befindet sich am obersten Kopfmittelpunkt.

Der Einflussbereich des Scheitelchakras liegt in Mittelhirn, Zirbeldrüse, Augen und gesamten Organismus.
Aktivierung des Scheitelsakras ist sinnvoll, wenn:
-es Ihnen an Lebensfreude mangelt,
-Ihnen der Glaube fehlt und Sie große Schwierigkeiten haben, sich mit dem Tod auseinander zu setzen,
-Sie die Verbundenheit mit dem Universum spüren und sich für spirituelle Ebenen öffnen möchten,
-Sie sich den Zugang zur Meditation erleichtern wollen, -Sie oft vor sich hin grübeln,
-Sie an Kopfschmerzen, chronischen Erkrankungen, Immunschwäche oder Krebserkrankungen leiden.

Tipps für die Praxis:
Bei jeder Form des Handauflegens ist zu bedenken, dass nicht Sie mit Ihrer Willenskraft heilen, sondern mit Lebensenergie - Sie jedoch nicht die Quelle sondern nur der Energiekanal sind.

Es geht nicht um Krafteinsatz oder um Anstrengung, ganz im Gegenteil:
um entspannte Konzentration und Vorstellungsvermögen bzw. Visualisierung auf die entsprechenden Chakren, Farben, Naturbezüge oder Sinne.

Achten Sie auf die Grenzen der Selbstmedikation.
Suchen Sie bei ernsthaften Gesundheitsbeschwerden immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf!!!

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© fit & vital - Elke Awdshiew